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#008 Diese sechs Robotik- und KI-Trends sollten Sie kennen (2/2)

Diese sechs Robotik- und KI-Trends sollten Sie kennen (1/2)

Security Robotalk: KI in der Mitte der Gesellschaft & KI-Governance – das sind aktuelle Robotik- und KI-Trends, Teil 2

Hinweis: Dieser Text ist der zweite Teil der Robotik- und KI-Trends. Zum ersten Teil kommen Sie hier.

4. KI wird omnipräsent

Seine Ursprünge hat die Künstliche Intelligenz in Universitäten – und natürlich der Popkultur durch zahlreiche Science-Fiction-Formate. Dann hat die Industrie angefangen nach Wegen zu suchen, KI für sich zu nutzen. Und aktuell befinden wir uns mitten in der vierten industriellen Revolution, die dank KI ordentlich Auftrieb erhält. Heute können neben „den Großen“ auch mittelständische Unternehmen mit vergleichsweise geringem Implementierungsaufwand KI für sich und ihre Kunden nutzen. Von modernen Fertigungsstraßen über vollautonome Sicherheitsroboter bis hin zu digitalen Diensten für Endverbraucher: Künstliche Intelligenz steuert unseren Alltag schon heute. Und ihre Präsenz wird noch weiter steigen.

5. KI wird leichter verständlich

Menschlich: Wir sind skeptisch gegenüber Dingen, die wir nicht verstehen. KI hat sich häufig dem Vorwurf ausgesetzt gesehen, dass sie intransparent ist. Und zugegeben: Das Thema klingt auch reichlich komplex. Um zum Beispiel einen Überwachungsroboter „intelligent“ zu machen, ist Know-How gefragt. Doch im Gegensatz zur menschlichen Psyche, können künstlich intelligent getroffene Entscheidungen exakt nachvollzogen und erklärt werden. Auch die moderne Forschung sorgt für mehr Durchsicht – erstens, um den Vorwurf der Intransparenz loszuwerden und zweitens, um Vertrauen in der breiten Bevölkerung für die neue Technologie zu gewinnen. Heute können in sogenannten neuronalen Netzwerken die Reaktion einzelner Zellen protokolliert werden. So können die KI-Entscheidungen im Nachhinein erklärt werden. Die Protokolle lassen sich zudem sogar visuell analysieren, wenn sie zum Beispiel in einem Film zusammengefasst werden.

 

6. KI-Governance wird ein noch größeres Thema

Je mehr die KI in die Mitte der Gesellschaft rückt, desto dringender sind ethische Fragen. „KI-Governance“ nennt sich die neue Disziplin, die immer größer wird. Denn autonom agierende Roboter wie der humanoide Promobot V4 und Roboter Pepper von Softbank Robotics treffen immer häufiger „eigene“ Entscheidungen und simulieren sogar Gefühle. Auch Security Robotics ist Teil der Diskussion: Als Anbieter von KI-basierten Sicherheitsroboterlösungen stellt sich das Tech-Unternehmen auch ethischen Fragen. Im Rahmen eines Besuchs in Erfurt bei Marion Walsmann, Mitarbeiterin des Europäischen Parlaments, diskutierten Vertreter von Security Robotics auch darüber, wie das „Zusammenleben“ von Robotern und Menschen bestmöglich funktionieren kann. Besonders wichtig sind bei der Diskussion ethische Aspekte, die zivile Haftung sowie der Schutz des geistigen Eigentums. Die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission hemmen das Engagement junger europäischer Unternehmen – doch das Ende der Fahnenstange ist noch lang nicht erreicht. Als Leitsatz kann Marion Walsmanns Aussage dienen: „KI muss immer dem Menschen dienen, nicht umgekehrt.

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